Was schön war in dieser Woche.

Aus der Kategorie »just jawl«

Immer, wenn die Tabletten wirkten. Nein, kein tödlicher Männerschnubben, aber irgendwie Grippendings in den Knochen und das war nicht schön.

Und gestern, endlich wieder gesund, da waren wir in Aachen und in Aachen bin ich immer sehr gerne. Obwohl meine Zivildienstzeit ja nun auch schon ein paar Jahre *hust* her ist fühlt es sich ein wenig wie coming home an, wenn wir die Autobahn am großen Brunnen runter kommen.
Diesmal waren wir im Ludwig Forum, da ist momentan eine Mies van der Rohe-Ausstellung. Die war ganz außerordentlich großartig. Seit ich in Museen aufgehört habe, etwas verstehen zu wollen, sondern sehr spontan nach „mag ich“ und „mag ich nicht“ zu entscheiden ist das immer sehr entspannt und schön.
Bei dieser Sonderausstellung war das vorherrschende Gefühl: Versteh’ ich nicht unmittelbar, aber wow, wie inspirierend. Also: WOW. WIE inspirierend. Das arbeitet noch ziemlich in meinem Kopf nach.

Danach haben wir in dem gleichen Restaurant wie vor neunzehn Jahren bei unserem ersten gemeinsamen Städtetrip zu Mittag gegessen. Sie fanden das total süß und haben fix sogar noch ein Kerzchen für unseren Tisch organisiert.

Und dann sind wir anders zurück gefahren als sonst, vermuteten plötzlich, dass wir doch gerade durch einen Tagebau fahren und hatten damit vollkommen recht.
Wir fanden einen Aussichtspunkt und das war sehr, sehr sehr beeindruckend.

Pünktlich zur Winterzeit habe ich auch die Bassbau-Saison wieder eröffnet und mich wieder mal an den weißen Jazzbass begeben. Den, bei dem ich berfürchtet hatte, ich hätte das Griffbrett beim Einbau des neuen Sattels versaut. Hab ich wohl doch nicht. Das gab doch gleich neue Energie fürs Weitermachen.


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