Zur Sache Schätzchen. (oder: na Bravo)

Aus der Kategorie »just links«

Kaum ist sie weg ist sie auch schon wieder da und schmeisst mit Stöckchen um sich.
Na gut, dann schau ich auch mal zurück.

Ich denke, ich könnte eine ähnliche Geschichte erzählen wie die Pia. Punk, Metal, Grunge und Kämpfe um den ersten von drei Ohrringen kämen darin vor. Bunte und lange Haare, eine Dauerwelle, um daraus eine echte Headbanger-Mähne zu machen. Keine Piercings, dafür Tatoos. Zwei Wickelröcke, die so schön die homophoben Seiten Deiner Mitmenschen aufzeigen. Jazz, der jedem Headbanger die Sprache verschlägt. Nu-Metal, der jedem Jazzer die Luft nimmt.
Viele Batik-Klamotten und viele verfärbte Waschbecken (Sorry, lieber Zivi-Nachfolger). HipHop, als alle HipHop assig fanden.
Ähnlichkeiten mit Pias Geschichte drängen sich auf.

Spannenderweise habe ich kaum noch Lust die Geschichte zu erzählen.
Ist nicht mehr wichtig.
Klar wollte ich provozieren. Immer. Jeden. Interessanter ist ja die Frage: Wozu denn provozieren?
Und die Antwort ist simpel: dazu provozieren, sich mit mir und nicht mit irgendeiner Hülle zu beschäftigen. Denn die Hülle wechselte schneller, als es mancher ertragen konnte.
Haben dann auch nicht viele, aber die sind jetzt Freunde.

Und bei mir bleibt die Gewissheit, dass ich auch gegen den Strom kann.
Gut zu wissen.

Exkurs Ende.

Jetzt aber mal zur Sache Schätzchen – hier ist der Screenshot „meines“ Bravo-Covers. Pünktlich am gleichen Tag wie ich auf dieser Welt erschienen:

Na Bravo

Schön finde ich den Titel „Wenn Mädchen mit dem Feuer spielen„. Heute dürfen die doch auch einfach vögeln, oder?


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1 Reaktion

Am 01.08.2006 um 17:56 Uhr sagte MannQuadrat:

Oh je. Mit so einem Cover dürfte heute nicht mal mehr der Quellekatalog auftreten. Witzig wie die Zeiten sich so ändern.


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